Presse 2019-09-18T09:04:32+02:00

Pressemitteilungen

02. September 2019: Firmenportrait Zahnen Technik GmbH im Magazin “Vulkaneifel – Heimat hautnah”

Lebenslanges Lernen ist das A und O

“Bei Zahnen Technik in Arzfeld dreht sich alles um eine der wichtigsten Ressourcen der Menscheit: Wasser.”

In der neuen Ausgabe von “Vulkaneifel – Heimat hautnah” findet ihr ein Firmenportrait von der Firma Zahnen Technik.

Hier gehts zum Download: Vulkaneifel – Heimat hautnah.pdf

14. Juni 2018: Modernisierungsreport Sonderausgabe der Fachzeitschrift WWT

Neue Ansätze zur Reduktion anthroprogener Stressoren aus dem aquatischen Umfeld

Hier gehts zum Download: Modernisierungsreport Sonderausgabe der Fachzeitschrift WWT.pdf

2. Mai 2018: Wasser 3.0 präsentiert sich zusammen mit abcr GmbH und Zahnen Technik GmbH als Aussteller auf der IFAT 2018

Pressemitteilung

ENDLICH SAUBERES WASSER: Erstmalige simultane Entfernung von Mikroplastikpartikeln und gelösten organisch-chemische Verbindungen wie Pharmazeutika!

Wasser 3.0 präsentiert sich zusammen mit abcr GmbH und Zahnen Technik GmbH als Aussteller auf der IFAT 2018

Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT öffnet vom 14.-18.05.2018 ihre Tore in München und zum ersten Mal ist auch das Projekt Wasser 3.0 (www.wasserdreinull.de) von Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen als Aussteller vertreten. Als innovatives universitäres Forschungsprojekt 2012 gestartet, hat sich Wasser 3.0 in den letzten Jahren mit dem Ansatz anorganisch-organische Hybridkieselgele gegen unerwünschte Spurenstoffe einzusetzen, einen Namen gemacht.

Die jungen Wissenschaftler haben zusammen mit ihren Schlüsselpartnern abcr GmbH, dem Spezialchemikalienhersteller aus Karlsruhe und den Anlagenbauern und Prozessingenieuren der Zahnen Technik GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Arzfeld innerhalb von wenigen Jahren eine effiziente und innovative sowie nachhaltige Technologie entwickelt, die das Wasser weltweit von unerwünschten Spurenstoffen wie z. B. Medikamente und Medikamentenrückstände und auch Mikroplastik befreien kann.

Wasser 3.0 ist damit das erste Verfahren, welches innerhalb einer vierten Reinigungsstufe von Kläranlagen gleichzeitig gelöste Stressoren wie Medikamente und Medikamentenrückstände sowie suspendierte Teilchen, zu denen Mikroplastik gehört, entfernen kann.

Kostengünstig und effizient – geht das?

Der Vorteil von Wasser 3.0 ist, dass die baulichen Veränderungen an bestehenden Wasserreinigungsanlagen, die meist mit hohen Investitionskosten einhergehen und gleichzeitig enormen Betriebs- und Wartungskosten mit sich bringen, wegfallen. Stattdessen setzt Wasser 3.0 auf adaptierbare Lösungen im Containermaßstab und die Pilotversuche geben den Wissenschaftlern, Ingenieuren und Anlagenbauern Recht. „Auch mit diesen platzsparenden Systemen lässt sich eine erhebliche Wasserqualitätssteigerung erzielt werden kann“, so Schuhen im Gespräch.

Die Pilotversuche zur Mikroplastikelimination wurden schon 2017 erfolgreich in der Kläranlage der EW Landau durchgeführt. Wie bereits für die Entfernung von Medikamenten und anderen organisch-chemischen Stressoren bedient sich das Team Wasser 3.0 einer durch Wasser gestarteten chemischen Reaktion, die durch die Zugabe der Hybridkieselgele ausgelöst wird.

Innerhalb kürzester Zeit werden die Schadstoffe gebunden, es kommt zu einem Partikelwachstum.

Der Clou bei Wasser 3.0 ist, dass diese Tischtennisball-großen Partikel aus abreagiertem Hybridkieselgel, gebundenen Schadstoffen und Mikroplastik auf der Wasseroberfläche schwimmen und somit sehr einfach abgeschöpft werden können (https://www.youtube.com/watch?v=svwN4pamXAg

15. März 2018: Entwicklung einer skalierbaren Reinigungsstufe

Hier gehts zum Download: Entwicklung Reinigungsstufen.pdf